Videos

Videos von Voten im Parlament und sonstigen Auftritten

Migration, Asyl

Beiträge zum breiten Themenfeld Migrationspolitik, Zuwanderung, Asylpolitik und Grundrechte für MigrantInnen.

Netzpolitik, IT, Web...

Kommentare und interessante Links aus dem Bereich IT, Internet, Netzpolitik etc. Subjektiv und unregelmässig.

Email-Debatte NZZaS

Seit Herbst 2014 führe ich alle 14 Tage eine Email-Debatte mit Gerhard Pfister (CVP) in der NZZaS

Ernährungssouveränität

Das Gegenprojekt zur neoliberalen Landwirtschafts- politik. Fair zu Produzenten, Konsumenten und der Natur.

Home » Politik, Syndicated

Afterhour: Bob Dylan, Ultràs, Filz und Bundesrätin Fässler

Eingereicht on 16.08.2010 – 13:20

Knapp Daneben hat uns drauf gebracht – wir verweisen an dieser Stelle gleich auch noch einmal drauf: Die Hände der Ultràs im Geschäft mit dem Fussball – eine kritische Betrachtung aus Italien. Der New Yorker beschreibt in einem ebenso ausführlichen Artikel, wie eine lyrische Verbindung die USA veränderte: Bob Dylan und die Beats.

Und: Die Enthüllung von Nation of Swine über finanzielle Probleme im Umfeld des FC St. Gallen hat zu einer regelrechten Berichterstattungslawine geführt (St. Galler Tagblatt, Blick, 20 Min und NZZ am Sonntag) – eine Zusammenfassung und Fortsetzung der Ereignisse, von «Filz und Misswirtschaft in der Arena» (NZZ am Sonntag) kommt dieser Tage an dieser Stelle.

Zumindest die Chefredaktion des St. Galler Tagblatts liest diesen Blog aber nicht. An dieser Stelle war bereits am Mittwoch Abend, 12. August, auf ein Interview mit der St. Galler SP-Nationalrätin Hildegard Fässler in der aktuellen Wochenzeitung WOZ hingewiesen worden, in welchem sie ihr Interesse an einer Bundesratskandidatur durchblicken liess: «Der Job würde mich reizen». Am 14. August, also zwei Tage später, hatte das St. Galler Tagblatt als Fässlers Hauszeitung immer noch nichts davon mitbekommen. Blattmacher Stefan Schmid schrieb: «Nationalrätin Hildegard Fässler war zwar ferienhalber gestern nicht erreichbar. Früheren Aussagen zufolge dürfte sich aber auch bei der 59jährigen Rheintalerin das Interesse am Amt in engen Grenzen halten.» Hauptsache, keiner stört den breit gesponnenen Hype um die hausgemachte FDP-Topfavoritin Karin Keller-Sutter. Wir stören selbstverständlich weiter.

Und hier Daft Punk (ja, probier das mal daheim!):