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Die Antwoord auf die Realness-Frage

Eingereicht on 18.08.2010 – 14:52

I was a victim of a kak situation – A stalk in the system
With no fokken assistance – I know it sounds strange
But I used to count change – On the counter at pick ‘n pay
Or Shoprite-Checkers – No butter on my broodjie
Geen koeldrank nie, net my strootjie – But then I got my game on
Yo flame on
I flow from the heart – Fuck the upperclass
Die Antwoord: Rich Bitch

Das auf Youtube gefundene und hier eingebettete Video in mieser Qualität (aufgenommen von einem jener zahlreichen Handy-Fanatiker, die an Konzerten lieber filmen statt tanzen), sagt absolut nichts aus über die Wucht dieses Abends: Die Antwoord in Zürich waren GENIAL – dort, wo der Wu-Tang Clan live zu seinen grossen Zeiten war, wo Ween waren, Silver Jews, Diestelmeyer, Sage Francis, Axl Rose, und, und, und. Und hätte es die träge Rote Fabrik zudem gepackt, statt der schon zum x-ten Mal in der Schweiz gastierenden Ebony Bones die durchgeknallten Südafrikaner am vorigen Freitag für die Lethargy zu verpflichten… Womöglich hätte der Terminwechsel vom nüchternen Dienstag Abend im Hive hin zur mit Amphetaminen vollgepusteten Lethargy-Nacht dazu geführt, dass das Antwoord-Konzert zu einem musikalisch einschneidenden Moment in meinem jungen Leben geworden wäre. So war es immerhin umwerfend, fantastisch, verrückt. Und wer – wie einige meiner grummelnden Kollegen – Realness-Vorbehalte gegenüber dieser Band hatte, dem sei gesagt: Alles 150 Prozent echt, wütend, wild, crazy, verrückt und 200 Prozent nach vorne in die Fresse. Und das mit so viel Bass, dass selbst Bass-Chef Bit-tuner Beat-Klötze gestaunt hat. Empfohlen sei zudem das zweite eingebette Video: Der Song «Rich Bitch», einer der Hits an jenem Abend, an dem das ziemlich verrückt zusammengewürfelte Publikum, das nicht bloss aus Genf und München, sondern gar aus Holland und Frankreich angereist war, durch die Decke ging. Ältere Die Antwoord-Beiträge hier und hier.